Organisation der ASU

Die Austrian School of Urology wurde im Herbst 2008 gemeinsam vom Arbeitskreis Assistenzärzte und von der Fortbildungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Urologie gegründet. Nach einem einstimmigen Beschluss des Konzepts bei der Vorstandssitzung der ÖGU im Rahmen des Kongress der DGU, wurde die ASU auf der Jahreshauptversammlung der ÖGU 2008 in Linz vorgestellt.

 

Das Ziel der Austrian School of Urology ist eine kontinuierliche, strukturierte und optimale Vorbereitung auf die Facharztprüfung und soll ein Qualitätssiegel der Österreichischen Gesellschaft für Urologie für die extramurale Facharztausbildung werden. In einem 4 jährigen Curicullum werden sämtliche theoretischen Inhalte, wie in der Ausbildungsordnung festgeschrieben, vermittelt.

 

 

> Download - ASU Folder allgemein (PDF)

 

 

Die Philosophie 

 

Die Austrian School of Urology ist der Missing Link zwischen dem jährlichen EBU Inservice Assessment während der Ausbildung, dem European Residents Program der European School of Urology kurz vor der Facharztprüfung und der EBU Prüfung. Durch die Vermittlung der theoretischen Grundlagen der gesamten Urologie während eines Cyclus von 4 Jahren sorgt sie nicht nur für ein solides Wissen während der Ausbildung, sondern bietet auch eine solide Grundlage für die Wiederholung des Stoffes vor der Facharztprüfung.

Als Informations und Netzwerkplattform schafft sie die Basis für Austauschprogramme und bietet eine ideale Möglickeit für die Ankündigung von Seminaren und Workshops anderer österreichischer Veranstalter.

Ein besonderes Augenmerk wird auf die abwechslungsreiche Programmgestaltung gelegt. Grundlagen und EAU/ÖGU-Guidlines-konforme Vorträge wechseln sich mit Hands-On Trainings und Fallstudien in Kleingruppen ab. Als Abschluss jeder Einheit dient ein Quiz in Anlehnung an die EBU Fragen zur prüfungsorientierten Wiederholung der Lektion.

 

 
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